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Ein Hecht lauert auf Beute
Die Lippe bei km 97-6
Ein Quappen-Brütling
Am Offlumer See


Willkommen beim Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e. V.



Anholter Angelsportverein rettet hunderte Fische vor dem Erstickungstod aus Bocholter Aa

Pressemitteilung des Anholter Angelsportverein 1968 e.V.

Unterstützung der Feuerwehr Isselburg-Anholt – noch keine Entwarnung für weitere Gewässerabschnitte

Isselburg, 04.09.2022. Über 150 Großfische und weit über 500 Kleinfische konnten die Angler des ASV Anholt an diesem Wochenende mit einem Großeinsatz vor dem Erstickungstod in der Bocholter Aa retten. Die Fische waren wegen der langanhaltenden Dürre unterhalb des Rothespieker Stauwehrs (Suderwick) gefangen im Wehrbecken. Aus Richtung Bocholt war
die Aa bereits leergelaufen und konnte kein Wasser mehr in Richtung NL abgeben, so dass das verbliebene Wasser im Wehrbecken zu kippen drohte.
Gemeinsam mit der zu Hilfe gerufenen Feuerwehr Isselburg-Anholt entschied man, dass am frühen Samstag Abend noch gehandelt werden musste, da bereits die ersten Fische leblos im Wasser lagen.

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Erstellt am: 05.09.2022


Pressemitteilung vom 29. August 2022

Abschlussveranstaltung Swimway Vecht - Ergebnis-Symposium - Münster/Nordhorn/Almelo, 31. August 2022

Münster/Nordhorn/Almelo. In den vergangenen vier Jahren haben niederländische und deutsche Organisationen im Rahmen des Projekts Swimway Vecht die Fischwanderung in der Vechte untersucht. Mehrere dutzend "schwimmende Grenzgänger" wurden dazu besendert und auf einer Strecke von mehr als 200 Flusskilometern vom Ijsselmeer über Niedersachsen bis zu den Quellflüssen in Nordrhein-Westfalen verfolgt. Das Ergebnis: Zahlreiche Querbauwerke in der Vechte schränken die Durchgängigkeit des Flusses wesentlich ein. Die Studie gibt Wasserbewirtschaftern auf beiden Seiten der Grenze wertvolle Hinweise für künftige Vorhaben zur Erleichterung der Fischwanderung.

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Erstellt am: 31.08.2022


Kein Wasser in der Ruhr - Wasserspiegel bei Schwerte für Sanierungssarbeiten abgesenkt

Unna - Dr. Olaf Niepagenkemper vor Ort mit Robin Illner

Ein Teilstück der Ruhr - dem namensgebenden Fluss des Ruhrgebiets - wurde zu großen Teilen abgelassen, in dem die Klappen einer Wehranlage gezogen wurden und das Wasser abfließen konnte.
Im Bereich Schwerte Westhofen ist der Fluss Ruhr für Sanierungsarbeiten an einer Trinkwasserleitung von teilweise über 5 Meter Tiefe auf einen Meter abgelassen worden. Welche Auswirkung diese Maßnahme für angelfischereiliche Tätigkeiten haben kann und wie groß der Einschnitt in das Ökosystem ist, hat sich Angelprofi und Dipl. Landschaftsökologe Robin Illner zusammen mit dem Geographen Dr. Olaf Niepagenkemper vom Fischereiverband Nordrhein-Westfalen genau angesehen.

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Erstellt am: 29.08.2022


DAFV reicht Stellungnahme zur europäischen Umwelthaftungsrichtlinie ein

Positionspapier des DAFV

Bereits 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission die erste Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie (UHRL). Nun führt die Kommission eine zweite Überprüfung der Richtlinie durch. In dieser Bewertung wird die Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz, Kohärenz und der EU-Mehrwert der UHRL untersucht.
Diese öffentliche Konsultation soll der Erfassung der Meinung und praktischen Erfahrungen der Interessenträger dienen. Entsprechend hat der DAFV im August zu diesem Konsultationsprozess beigetragen.

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Erstellt am: 23.08.2022


Geschäftsstelle am Montag, den 22.08.2022 "Tag der Fische"

LFV Angeln

Das LFV-Team nutzt den heutigen Tag der Fische für ein gemeinsames Angel-Event. Die Geschäftsstelle ist daher erst wieder am Dienstag telefonisch zu erreichen.

Petri Heil!

Erstellt am: 22.08.2022


Simone Wendland (CDU) besucht Landesfischereiverband

Frau Wendland, Vorsitzende der CDU Münster, besuchte den LFV zu Gesprächen in der Geschäftsstelle. Die nahegelegene Ems und die Edelkrebszucht boten einen geeigneten Schauplatz sich über die Interessen der Angler und die aktuellen Herausforderungen rund um die Angelgewässer auszutauschen.
Der LFV wies bei dem Treffen auf die Schädlichkeit von Wasserkraftwerken für Flussökosysteme und die Fischwelt hin. Insbesondere der Nutzen kleiner Wasserkraftwerke steht in keinem Verhältnis zum Schaden, den sie an den Gewässern verursachen. „Für eine klimaneutrale Energieversorgung werden wir auch die Wasserkraft brauchen, die unvermeidlichen Beeinträchtigungen müssen aber in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen stehen", sagte Wendland. Wenn ein Kraftwerk nur ein oder zwei Haushalte mit Strom versorgen könne, dürfe das nicht auf Kosten des Artenschutzes gehen.
Die Landtagsabgeordnete begrüßte die verschiedenen Projekte des Verbandes zum Artenschutz, wie z.B. die Edelkrebszucht und das Quappenwiederansiedlungsprojekt und sicherte zu, den Verband bei der Förderung barrierefreier Angelplätze für Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Insbesondere sei dies am Dortmund-Ems-Kanal ohne großen Aufwand zu erreichen, da dort gerade viel für die Fahrradgerechtigkeit getan wurde.

Erstellt am: 19.08.2022




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